Google Ads

Google Ads = Anzeigendienst von Google

Google Ads ist der Anzeigendienst von Google. Das Prinzip: Unternehmen platzieren mit Keywords verbundene Anzeigen in den Trefferlisten der Suchergebnisseiten und auf fremdem Websites. Die Anzeigen sind dabei als solche gekennzeichnet. Abgerechnet wird nach dem CPC-Prinzip: Für jeden Klick bezahlt der Werbetreibende an Google. Die Höhe des Höhe des Klickpreises richtet sich dabei nach der Anzahl der Mitbieter um das Keyword.
Synonyme: Die Nutzung von Google Ads wird auch als SEA bezeichnet. SEA steht für Search-Engine-Advertising, also Suchmaschinen-Anzeigenschaltung.

  1. Ein Konto bei Google Ads einrichten

    Wer schon einen Google-Account besitzt, muss diesen nur noch für Google Ads freischalten lassen. Wer bisher keinen Google-Account hatte, muss einen anlegen.

  2. Wahl von Keywords

    Wahl einer oder mehrerer Keywords für die Anzeigenkampagne. Die Anzeige wird nur dann eingeblendet, wenn ein Benutzer nach diesen Keywords gesucht hat.

  3. Festlegung eines Höchstgebots für das Keyword

    Die durchschnittlichen Gebote richten sich nach der Attraktivität des Keyword und der finanziellen Stärke der Mitbieter. Für Keywords wie Aktien, Versicherungen oder Handy können die CPC-Preise im zweistellen Euro-Bereich liegen. Weniger umkämpft sind Keywords für Nischenangebote.

  4. Benutzerdefinierte Zielgruppe erstellen

    Google Ads bietet die Möglichkeit eine Zielgruppe für die Anzeige zu definieren. Kategorien sind dabei u.a. Interessen, bevorzugte URLs, Orte und installierte Apps

  5. Zeitraum der Kampagne und Budget festlegen

    Festlegung eines Kampagnenzeitraums (Start und Ende) und Festlegung des maximalen Budgets.

Videoanzeigen schalten

Über Google Ads werden auch Videoanzeigen für YouTube geschaltet, beispielsweise Bumper-Ads. Die Kosten für diese Anzeigen werden nicht nach per CPC, sondern CPM abgerechnet.

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